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Frühere Untersuchungen sowie eine aktuelle Studie des Institutes for Global Health in Barcelona beschäftigen sich mit der Frage, welche enormen Auswirkungen der Konsum von abgefülltem Flaschenwasser haben kann. Doch auch Leitungswasser birgt Gefahren rund um Spurenstoffe, Mikroplastik und mikrobiologischen Verunreinigungen, auf die es nach geltenden Bestimmungen und Trinkwasserverordnungen teilweise überhaupt nicht oder unzureichend untersucht wird. Gibt es dennoch einen goldenen Mittelweg und eine Zwischenlösung für einen ökologisch vertretbaren Wasserkonsum, der gleichzeitig reinstes Trinkwasser sicherstellt?
Refill-Stationen versprechen deutschlandweit an rund 5600 Stellen das kostenlose Zapfen von Leitungswasser. Eine aktuelle Studie des SGS Institut Fresenius im Auftrag des Verbandes Deutscher Mineralbrunnen (VDM), deren Ergebnisse in der WELT AM SONNTAG veröffentlicht wurden, zeigt, dass die Wasserqualität dabei häufig mangelhaft ist. In jedem 3. der 30 Proben aus Trinkbrunnen sowie 57 % der 30 untersuchten Refill-Anlagen fanden sich mikrobiologische sowie chemische Verunreinigungen.
Etwa ein Drittel des deutschen Grundwasservorkommens ist bereits betroffen, das Wasser in vielen Orten gefährdet. Diese Aussage gilt sogar für Wasserschutzgebiete, in denen immer häufiger eine hohe Belastung mit Pflanzenschutzmitteln und anderen Schadstoffen nachgewiesen wird. Um diesem Problem tatsächlich entgegenzuwirken, müssten Wasserversorger, Behörden sowie Landwirte eng zusammenarbeiten - doch oft werden die Gefahren weiterhin heruntergespielt.
Ein Sinken der Grundwasserspiegel sorgt für eine Gefährdung der Wasserversorgung für Milliarden von Menschen weltweit. Bei niedrigen Ständen des Grundwassers reichen Brunnen nicht mehr tief genug in die Erde und unterbrechen die Versorgung mit Wasser. Bereits heute sind rund 20 % der bestehenden Grundwasserbrunnen von einer Austrocknung betroffen. Eine aktuelle Untersuchung im Fachmagazin “Science” verdeutlicht das ganze Ausmaß .
Chemische Substanzen gelten nicht nur als Errungenschaft der modernen Human- und Tiermedizin, sondern finden unzählige Anwendungsbeispiele in unserem Alltag – vom Putzmittel bis zum Kosmetikprodukt. Ein kritischer Blick in die Vergangenheit und Gegenwart zeigt allerdings, dass eine rasant wachsende Anzahl an Spurenstoffen, über kurz oder lang in unseren Wasserkreislauf gelangt und dort heute und in Zukunft Probleme verursacht.
Neue Zahlen des Statistischen Bundesamts machen einen erschrecken Rekord deutlich: unser Heimatland ist europaweit mit etwa 1 Million Tonnen, alleine im Jahr 2020, größter Exporteur von Plastikabfällen. Wer dabei an Recycling denkt, wird schnell desillusioniert. Denn nur ein Drittel des Plastikmülls wird dem Recycling oder der Verbrennung zugeführt.
Eine neue Studie, die im “Environment International” publiziert wurde, zeigt auf, dass Mikroplastikpartikel sich in der Plazenta von Frauen anreichern. Die Untersuchung macht deutlich, wie extrem die Auswirkungen von Plastikprodukten sowie deren Rückständen auf unsere Umwelt und unseren Körper sein können. Unklar bleibt, wie weitreichend die langfristigen Gesundheitsfolgen sind...

Seit Jahren ist, insbesondere aufgrund des Abbaus von Braunkohle in der Lausitz, das Wasser der Spree mit Sulfat verseucht. Mehr als 65000 Menschen sind von einer bis zu 37-fachen Überschreitung der Sulfat-Richtwerte von 280 mg pro Liter betroffen. Ein neues Gutachten des Wirtschaftsministeriums Brandenburg unter Leitung des Staatssekretärs Hendrik Fischer soll nun detaillierten Aufschluss zur Gefährdung geben. Eine Veröffentlichung des Gutachtens steht noch aus, grundlegende Erkenntnisse liegen in Auszügen bereits jetzt vor.
In zahlreichen Tabs und Pulver für die Spülmaschine enthalten ist der Stoff Benzotriazol. Über das verbrauchte Wasser reichert er sich in unserer Umwelt an und ist toxisch für Wasserorganismen wie Fische und Krebse. In unserem Blogbeitrag klären wir über den Giftstoff auf und zeigen, welche Reiniger frei von Benzotriazol sind.
Derzeit leiden rund 17 Prozent der weltweiten Bevölkerung unter Überschwemmungen, Wasserknappheit oder schlechter Wasserqualität. Eine neue Analyse des WWF macht auf die drastischen Veränderungen bis 2050 aufmerksam, wenn nicht umgehend Maßnahmen zur Eindämmung und Anpassung an den Klimawandel ergriffen werden. Dann könnten 51 Prozent der Menschen in Wasserrisikogebieten leben.
Erstmalig hat sich das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in einer Untersuchung mit der radioaktiven Strahlung im Trinkwasser beschäftigt. Die Schwankungen der Strahlenexposition sind teilweise beträchtlich. Bislang existieren jedoch keine rechtlich verbindlichen Vorgaben für die Anwendung der Trinkwasserverordnung, die eine Messung sowie Überwachung der Radioaktivität im Trinkwasser überhaupt möglich macht.
Gewässer leiden immer mehr unter der Verunreinigung mit einer stetig wachsenden Anzahl an Spurenstoffen. Verschiedene Studien rücken Umweltfolgen in den Fokus, zu denen auch ein falscher Umgang mit Medikamenten zählt. Unsere Gesellschaft und jeder einzelne Verbraucher sollte sorgsam mit Arzneimitteln umgehen!
Im Auftrag des NDR zum Beitrag „Tricks mit unserem Wasser“ wurden Proben an mehreren Wasserentnahmestellen in Norddeutschland getestet. In den Untersuchungen fanden sich unter anderem Spuren von Acesulfam, einem künstlichen Zucker-Ersatzstoff. Das Umweltbundesamt spricht zwar die Empfehlung aus, eine Acesulfam-K Konzentration auf maximal 10 Mikrogramm je Liter Trinkwasser zu begrenzen, es besteht jedoch keine Pflicht zur Einhaltung. Eine chinesische Studie zum Zuckerersatzstoff zeigt, dass es zu Veränderungen der Neurotransmitter im Gehirn kommen und Acesulfam potenziell neurotoxisch bei Zebrafischen wirken kann. Der NDR geht also begründet der Frage nach: Wird die Verschmutzung unseres Wassers verharmlost?
Aktuell prüft das Brandenburger Umweltministerium die Trinkwasserqualität am Standort des Wasserwerks Briesen. Ausgelöst durch die enorme Trockenheit könnten die Grenzwerte für Sulfate im Wasser deutlich überschritten werden. Für die Wasserversorgung der 65.000 von der Situation betroffenen Menschen in der Stadt Frankfurt (Oder), Teilen des Oderbruchs sowie einem Einzugsgebiet bis nach Fürstenwalde liegt bislang kein Notfallplan vor.
Eine aktuelle Untersuchung des Bundesamts für Umwelt (Bafu) belegt die starke Belastung des Grundwassers und somit auch einen großen Anteil des Trinkwassers (80 % des Trinkwassers in der Schweiz ist Grundwasser) mit Abbau-Produkten, des seit Januar 2020 verbotenen Pestizids Chlorothalonil (auch Chlorthalonil). Dabei spricht das Bafu von einer „erheblichen Verunreinigung“ . Welche schwerwiegenden Auswirkungen kann Chlorothalonil auf den menschlichen Organismus haben und wie reagieren Bafu und andere Fachstellen?
Covid-19 legt das öffentliche und private Leben lahm. Bei vielen Menschen sorgt das unsichtbare Virus für Ängste. Immer häufiger taucht die Frage auf, ob Leitungswasser unbedenklich ist oder das Corona Virus vielleicht auch im Trinkwasser steckt?
Zwei Jahre liegen die freiwilligen Blut-Untersuchungen von Menschen aus dem Landkreis Altötting (Oberbayern) zurück. Die Tests zeigen, dass die Grenzwerte für die krebserregende Chemikalie Perfluoroctansäure (PFOA) deutlich überschritten wurden.
Aktuelle Messergebnisse einer neuen Studie aus Schleswig-Holstein belegen: Deutschland zählt zu den größten Trinkwasserverschmutzern innerhalb der Europäischen Union. Die erschreckenden Zahlen machen das Ausmaß der Rückstände von Pflanzenschutzmitteln deutlich.
In Deutschland sind viele Haushalte auf sorgfältige Mülltrennung bedacht, leider nützt das der Umwelt weltweit nur bedingt. Umweltaktivisten machen deutlich wie weniger als 16 Prozent Plastik in Deutschland wirklich wiederverwertbar gemacht werden. Warum wir eine weltweite Plastik Krise haben, welche Gesundheitsgefahren von ihr ausgehen und welche Wege es aus der Krise gibt.
Der Begriff PFC steht für per- und polyfluorierte Chemikalien, von denen es heute mehr als 5000 Varianten gibt, darunter beispielsweise PFOA, PFOS, PFPA. Immer häufiger kommt es zu Verunreinigungen von Leitungswasser durch PFC wie zum Beispiel im Raum Rauental sowie Murgtal. Dabei gehen die Meinungen der Experten bei der Risikoeinschätzung weit auseinander. Die Stadtwerke Rastatt im Murgtal stellten jedoch aufgrund der hohen Belastung mit PFC und der unklaren Gefahrensituation kostenfreies Mineralwasser für Haushalte bereit. Zurück bleiben verunsicherte Verbraucher …
Sauberes Trinkwasser dient uns als Basis für unsere Gesundheit. Nicht nur in vergangenen Zeiten, als Cholera oder ähnliche Seuchen über das Wasser verbreitet wurden, war die Kontrolle entscheidend. Das Thema ist brandaktuell und wir sind von neuen Verunreinigungen bedroht, die eine zeitgemäße Überwachung der Gewässer unbedingt notwendig machen. Doch wie ist der Status Quo und welche Entwicklungen sind notwendig?
Kontrastmittel sollten eigentlich nur einmalig und nur in besonderen und wirklich nötigen Fällen eingesetzt werden. Soweit die Theorie – in der Praxis sieht das leider häufig ganz anders aus. NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" berichten darüber, dass es für Ärzte zehntausende Euro Zusatz-Verdienst bedeutet mit einem Gewinn von 50 EUR pro Patient, wenn Kontrastmittel zum Einsatz kommen. Dabei handelt es sich bei MRT Kontrastmitteln wie Gadolinium keineswegs um harmlose Stoffe, denn das Schwermetall kann ähnlich toxisch sein wie Blei oder Quecksilber.
Eine neue kumulative Risikoanalyse der Schadstoffe im Trinkwasser der Vereinigten Staaten für den Zeitraum 2010-2017 zeigt, dass über 100.000 Krebsfälle auf krebserregende Chemikalien im Leitungswasser zurückzuführen sein könnten. Diese Studie ist die Erste mit einer kumulativen Bewertung des Krebsrisikos aufgrund von 22 krebserregenden Schadstoffen, die in der USA im Trinkwasser gefunden wurden. Sie macht deutlich, dass es für uns weltweit an der Zeit ist, uns nicht länger nur mit der Bewertung einzelner Stoffe auseinandersetzen, sondern uns der komplexen Cocktailwirkung (Zusammenspiel aller Stoffe) zu widmen.
Im Rahmen einer aktuellen Studie untersuchte Dr. Katja Schmidt und ihr Wissenschaftsteam von der Jacoby University Bremen, inwieweit Gadolinium und andere Medikamentenrückstände über das Trinkwasser auch in unsere Softgetränke gelangen. In allen 6 Teststädten viel das Ergebnis in Trinkwasser- und Colaproben positiv aus.[1] Das Studienergebnis ist ein Indikator dafür, wie Rückstände von Arzneimitteln über das Trinkwasser in unsere Nahrungskette gelangen. Frühere Studien belegen diesen Zusammenhang bereits für endokrine Disruptoren, d. h. Stoffe die bereits in geringen Mengen auf Mensch und Tier wie Hormone wirken und unsere Gesundheit gefährden können wie Blutdrucksenker, Antibiotika und Antidepressiva.[2]
Während sich bislang die meisten Diskussionen rund um die Menge an Wasser, beispielsweise bei Dürren oder Überschwemmungen drehten, zeigt die Weltbank in einer aktuellen Studie „Qualität unbekannt - Die unsichtbare Wasserkrise“ aus dem August 2019 das die unbekannten und verborgenen Gefahren in der eigentlichen Wasserqualität liegen. Die Probleme betreffen dabei nicht nur Entwicklungsländer, sondern sie sind global
Das Grundproblem ist seit langem bekannt, die bedenklichen Werte wie Eisen und Sulfat steigen ständig. Die Wasserwerke der Stadt Frankfurt (Oder) sind an den Grenzen des Machbaren angekommen. Nun drohen nicht nur die Kosten für Wasser zu steigen, auch gesundheitlichen Gefahren aufgrund hoher Sulfatwerte für die Menschen in Berlin und Brandenburg, beispielsweise auf die Darmflora, sind nicht ausgeschlossen. Insbesondere Kinder und ältere Menschen könnten gefährdet sein, da die Langzeitwirkungen weder bekannt noch ausreichend erforscht sind.
Eine aktuelle Untersuchung von Stiftung Warentest und Öko-Test zeigt, dass gerade Markenwasser nicht nur häufig deutlich weniger Mineralstoffe enthalten, als Leitungswasser, sondern das insbesondere Verunreinigen, Keime und ein hoher Anteil an kritischen Substanzen ein Umdenken erfordern.
In letzter Zeit häufen sich Untersuchungsergebnisse zum Thema Mikroplastik in unserer Umwelt. Eine aktuelle Studie an der Universität in Victoria / Kanada macht das Problem jetzt mehr als deutlich und zeigt, dass jeder Erwachse jährlich bis zu 212.000 Partikel Mikroplastik aufnimmt. Allein durch die Wasseraufnahme über Plastikflaschen werden bis zu 90.000 kleinste Plastik-Teilchen jedes Jahr aufgenommen. Die Wissenschaftler halten ihre gemachten Schätzungen noch für zu niedrig.
Nicht nur unsere Meere sind bereits mit Plastikmüll verseucht. Aktuelle Studien zeigen beispielsweise, dass insbesondere PET-Mehrwegflaschen aber auch andere Mineralwasserflaschen einen hohen Gehalt an Mikroplastik im Wasser und Boden erzeugen.
In Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen sorgen resistente Krankheitserreger weltweit für Problemstellungen, denn die Erreger reagieren resistent zum Beispiel auf die gängigen Antibiotika. Eine aktuelle Studie verdeutlicht nun die Belastung unserer Klärwerke mit Resistenzen.
Der Verbrauch von Medikamenten steigt seit vielen Jahren stetig an und wird sich global ebenfalls rasant weiter beschleunigen. Der jährliche Verbrauch an Arzneimitteln in Deutschland liegt bei rund 30.000 Tonnen. Diese pharmazeutischen Präparate enthalten in etwa 2300 unterschiedliche Inhaltsstoffe – 1200 Medikamente bzw. deren Wirkstoffe werden als potenziell umweltschädigend und gegebenenfalls sogar für unsere Gesundheit als bedenklich eingestuft.
Im Rahmen der aktuellen Trinkwasserverordnung wird in Deutschland aus unserer Sicht nach zu wenigen Erregern im Trinkwasser gesucht. Dabei werden Inhaltsstoffe (Spurenstoffe) und die gesamte Mikrobiologie in unserem Wasser immer komplexer. Im sehr langen und verzweigten Leitungsnetz können neben Biofilm und unterschiedlichen Bakterien wie z.B. Legionella pneumophila, Pseudomonas aeruginosa u.a. auch Viren z.B. der Norovirus und vieles mehr, was im Rahmen der Trinkwasserverordnung teilweise nicht berücksichtigt wird, gefunden werden. Vor kurzem wurden auch multiresistente Erreger bzw. Keime in fast allen Oberflächengewässern nachgewiesen. Es ist also wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit, bis auch multiresistente Keime im Leitungsnetz gefunden werden.
Medikamente können heute Menschenleben verlängern und Chemikalien unseren Alltag erleichtern – doch mit dem vermeintlichen Fortschritt, steigt auch die Anzahl der neuen Stoffe rasant. Das Wissen über die Wirkung dieser Stoffe ist zum Teil nur sehr gering. Diverse Studienergebnisse belegen, dass diese Stoffe auch in unseren Wasserkreislauf gelangen und weisen auf mögliche Gefahren bzw. auf bislang unbekannte Langzeitschäden hin.
Umweltämter aber auch Aufsichtsbehörden setzen sich seit etwa 10 Jahren mit dem Thema Nano-Partikel auseinander. Die winzigen Teilchen werden in immer mehr Lebensmitteln und Produkten des täglichen Bedarfs verarbeitet und gelangen über den Wasserkreislauf auch in unser Trinkwasser. Über die tatsächlichen Mengen im Trinkwasser sowie über die Auswirkungen auf unsere Gesundheit ist bislang kaum etwas bekannt.
Mikroschadstoffe und Rückstände von Medikamenten stellen zunehmend eine Belastung für unser Trinkwasser dar. Das deutsche Umweltbundesamt fordert eine weitere Reinigungsstufe in Klärwerken und verschiedene Einrichtungen arbeiten an neuen Verfahren, um Schadstoffe aus dem Wasser zu filtern.
Durst löschen mal anders …

Haben Sie das auch schon mal erlebt? Es gibt etwas Neues und man denkt sich: Warum ist denn früher keiner darauf gekommen? Beim genaueren Hinschauen fällt einem dann auf, dass die „neue Sache“ nur einem selbst noch nicht aufgefallen ist.
Neben Umweltschadstoffen, die noch aus der Zeit des Altertums stammen, darunter Schwermetalle (Galvanik), Gerbstoffe (Chromat) und Gifte (Arsenik) wirken heute neue Schadstoffgruppen wie PFC und NSO-Heterozyklen äußerst subtil verändernd auf unsere Umwelt.[1] Doch welche weitreichenden Einflüsse auf unsere Gesundheit haben per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) im Wasser?
Wir nutzen sie in den unterschiedlichsten Formen, um unser Trinkwasser aufzubewahren: Wasserbehälter. Doch im Laufe der Zeit können sich darin Keime und ein Biofilm, der voller Mikroorganismen wie pathogenen Keimen, Pilzen, Viren oder Legionellen ist, entwickeln. Aus diesem Grund ist das richtige Reinigungsvorgehen entscheidend. Wir sagen Ihnen, worauf es ankommt.
Die Bremer Jacobs-Universität weist auf eine zunehmende Belastung des Berliner Trinkwassers durch das MRT-Kontrastmittel Gadolinium hin. Die Wissenschaftler sehen hier einen Hinweis, dass auch andere Arzneimittelrückstände sowie Rückstände von Körperpflegeprodukten unbemerkt in das Trinkwasser gelangen könnten.
Nanopartikel sind in immer mehr Lebensmittel zu finden, darunter verstärkt auch im Trinkwasser. Welche Risiken damit einhergehen, kann bislang keiner genau abschätzen. Doch was sind Nanopartikel? Woher stammen Sie? Umweltgeologen der Universität Wien sowie des DVGW-Technologiezentrums Wasser in Karlsruhe haben Forschungsergebnisse zu den Risiken von Nanopartikeln in unserem Trinkwasser veröffentlicht.
Eine repräsentative emnid-Umfrage macht deutlich, dass etwas mehr als die Hälfte aller Deutschen (51 %) zu wenig Wasser trinkt und damit unter der oft empfohlenen Menge von 2 Liter bleibt. Doch auch hier sind sich Mediziner und Wissenschaftler uneins. Wieviel Wasser sollten wir denn täglich trinken?
Ein Bericht zur EU-Nitratrichtlinie der EU-Kommission in Brüssel schlägt Alarm zur Nitratbelastung unseres Grundwassers. Deutschland landet dabei nach Malta, bereits auf Platz 2 der höchsten Nitratwerte.
Die Non-Profit-Organisation „Orb Media“ hat in Zusammenarbeit mit der State University of New York weltweit Wasserflaschen von führenden Wassermarken auf Mikroplastik analysiert – mit einem alarmierenden Ergebnis: 93 Prozent der Proben waren mit Plastikrückständen wie Polypropylen, Nylon und Polyethylenterephthalat (PET) belastet. Aber auch unser Leitungswasser enthält Plastik-Partikel, wie eine Untersuchung, der NGO „Orb Media“ in Zusammenarbeit mit der University of Minnesota zeigt. Die aktuellen Studien belegen, wie tief Mikroplastik bereits in unsere Nahrungskette eingedrungen ist.
Deutsche Fließgewässer befinden sich in einem immer schlechteren Zustand und es sind stetig weniger Tiere und Pflanzen darin zu Hause. Wie groß die Gefahr durch Dünger, Spritzmittel und Verbauung ist, macht eine Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen jetzt deutlich.
Die zusätzliche Chlorung des Trinkwassers im gesamten Versorgungsgebiet der Frankfurter Wasser- und Abwassergesellschaft mbH (FWA) muss über die Osterfeiertage hinaus fortgesetzt werden. Darüber informierte FWA-Sprecherin Anne Silchmüller am Donnerstag auf Nachfrage der MOZ.
Brandaktuell: Die Frankfurter Wasser- und Abwassergesellschaft mbH (FWA) informiert alle Haushalte, dass das Trinkwasser im Bereich des gesamten Versorgungsgebietes bakterielle Verunreinigungen aufweist.
Trinkwasser ist das wichtigste Lebensmittel weltweit. Die Qualität des Wassers ist entscheidend. Dank unserer deutschen Trinkwasserverordnung tragen Wasserversorger die Verantwortung dafür, dass die festgelegten Grenzwerte nicht überschritten werden. Diese Verantwortung erstreckt sich aber nur über den Bereich bis zum Hausanschluss. Doch wie sieht es danach aus? Wissen Sie, wie alt die Wasserleitungen in Ihrem Haus sind?
Das Wissensmagazin sinexx.de schlägt in einem aktuellen Artikel Alarm und weist auf große Mengen blutdrucksenkender Medikamente in Berliner Gewässern hin. Doch nicht nur die schwer abbaubaren Blutdrucksenker, sondern auch eine Reihe anderer Arzneimittelrückstände, tauchen vermehrt auf. Experten plädieren für ökologisch unproblematische Medikamente, die den Patienten verschrieben werden können.
Essen bekennt politische Flagge, am 20. Januar 2018 mit einer "Wir haben es satt!-Demo gegen die bestehende Agrarindustrie. Diese Menschen wollen endlich Glyphosat, Insektensterben, Agrarindustrie, Neonics und Co. den Kampf ansagen.
Multiresistente Keime sind eine große Gefahr. Kranke Menschen mit solchen Erregern sind nur schwer zu behandeln. Das Robert Koch-Institut berichtete dem NDR, dass bei stichprobenartigen Untersuchungen von Gewässern antibiotika-resistente Keime gefunden worden sind.
Inwieweit eine Energetisierung von Wasser möglich ist, wird immer wieder kontrovers diskutiert. Das Video YMATICS - Science Vs. Music von Nigel Stanford nähert sich dem Thema auf eine ganz eigene Weise und zeigt, was Schwingungen für außergewöhnliche Auswirkungen haben können.
Wasser ist unsere Lebensquelle. Der tägliche Bedarf an Wasser hängt vom Alter, Gesundheitszustand, Aktivitäten und unseren Essgewohnheiten ab. Oft trinken wir über den Tag verteilt aber viel zu wenig. Der Wassermangel macht sich schnell bemerkbar. Müdigkeit, Konzentrationsschwäche oder Kopfschmerzen können unmittelbare Folgen sein. Mit ein paar einfachen Tricks, lässt sich der tägliche Wasserbedarf ganz einfach decken.
Leitungswasser unterliegt, wie andere Produkte auch, einem Kompromiss zwischen Qualität und Preis. Pro Tag verbraucht ein Deutscher im Durchschnitt rund 130 Liter Wasser. 4 Liter davon fallen für Trinken und Kochen an. Etwa 97 Prozent werden jedoch als Brauchwasser für Körperpflege, Toilettenspülung, Geschirrreinigung, Putzen und weitere Aufgaben im Haushalt verwendet. Wie gut fällt also die Kontrolle des Leitungswassers aus, wenn doch der größte Teil davon in unserem Haushalt nicht getrunken wird?
Die Frage nach der Energetisierung oder Vitalisierung von Wasser ist stark umstritten. Eine erste Hürde liegt bereits darin, dass es für den Begriff Energetisierung keine eindeutige Definition gibt. Vitalisierung steht im Lateinischen (vita) für „Leben“. Doch wie lässt sich Wasser „beleben“ und was ist genau unter „Vitalisierung“ von Wasser zu verstehen?
Die Wasserversorgungsunternehmen schlagen Alarm, denn selbst modernste Kläranlagen sind nicht mehr in der Lage, die Unmengen an Chemikalien, beispielsweise aus Waschmittel und Medikamenten, aus dem Trinkwasser zu filtern. Der Anteil der Chemikalien im Trinkwasser steigt stetig an.
In Deutschland besteht ein immer größer werdendes Problem mit Nitrat. Die Stickstoffverbindung sickert nicht nur mit der Gülledüngung in den Boden, sondern gelangt auch über künstlichen Dünger aus undichten Silos oder Gärreste aus Biogasanlagen ins Erdreich.
Bei der Osmose handelt es sich um den Konzentrationsausgleich von Flüssigkeiten durch eine teildurchlässige Membran. Der umgekehrte Wirkmechanismus wird bei der Umkehrosmose genutzt. Dabei wird Wasser unter hohem Druck durch eine Membran (TFC-Membran) gedrückt, die nur in eine Richtung und nur für Wassermoleküle durchlässig ist. Andere Stoffe werden zurückgehalten und so vom Wasser getrennt und herausgefiltert. Möglich wird dies durch eine Membran mit besonders feinen Poren, die nur rund 0,1 nm (Nanometer) groß sind. Auf diese Weise können nur besonders kleine Moleküle, wie Wassermoleküle, hindurch.
Im Jahr 2007 gelang es japanischen Wissenschaftlern um Dr. Ohsawa zu zeigen, welche Auswirkungen freier Wasserstoff (molekularer Wasserstoff, H2) auf die Gesundheit und Krankheit haben kann. Bis heute wurden rund 500 Beiträge und Studien rund um das Thema molekularer Wasserstoff in Medizinfachzeitschriften veröffentlicht. Doch was ist dran an der therapeutischen Wirkung von molekularem Wasserstoff?
Insbesondere im europäischen Raum hat Mineralwasser den Ruf, dank seines Gehalts an Mineralstoffen besonders gesund zu sein. Auch in Deutschland ist Mineralwasser sehr beliebt. Allerdings weist die WHO (World Health Organisation) darauf hin, dass Mineralstoffe zwar grundsätzlich wertvoll in der täglichen Ernährung sind, deren Wirkung und Effekte in Mineralwassern allerdings nicht wissenschaftlich fundiert sind.
Unser Trinkwasser ist ein gut kontrolliertes Lebensmittel. Umso erschreckender sind neue Studien, die belegen, dass das Trinkwasser in den unterschiedlichsten Regionen Deutschlands mit Pestiziden belastet ist. Ein kurzer Überblick soll die aktuelle Lage einiger Bundesländer zeigen.
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