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Bei der Osmose handelt es sich um den Konzentrationsausgleich von Flüssigkeiten durch eine teildurchlässige Membran. Der umgekehrte Wirkmechanismus wird bei der Umkehrosmose genutzt. Dabei wird Wasser unter hohem Druck durch eine Membran (TFC-Membran) gedrückt, die nur in eine Richtung und nur für Wassermoleküle durchlässig ist. Andere Stoffe werden zurückgehalten und so vom Wasser getrennt und herausgefiltert. Möglich wird dies durch eine Membran mit besonders feinen Poren, die nur rund 0,1 nm (Nanometer) groß sind. Auf diese Weise können nur besonders kleine Moleküle, wie Wassermoleküle, hindurch.
Im Jahr 2007 gelang es japanischen Wissenschaftlern um Dr. Ohsawa zu zeigen, welche Auswirkungen freier Wasserstoff (molekularer Wasserstoff, H2) auf die Gesundheit und Krankheit haben kann. Bis heute wurden rund 500 Beiträge und Studien rund um das Thema molekularer Wasserstoff in Medizinfachzeitschriften veröffentlicht. Doch was ist dran an der therapeutischen Wirkung von molekularem Wasserstoff?
Insbesondere im europäischen Raum hat Mineralwasser den Ruf, dank seines Gehalts an Mineralstoffen besonders gesund zu sein. Auch in Deutschland ist Mineralwasser sehr beliebt. Allerdings weist die WHO (World Health Organisation) darauf hin, dass Mineralstoffe zwar grundsätzlich wertvoll in der täglichen Ernährung sind, deren Wirkung und Effekte in Mineralwassern allerdings nicht wissenschaftlich fundiert sind.
Unser Trinkwasser ist ein gut kontrolliertes Lebensmittel. Umso erschreckender sind neue Studien, die belegen, dass das Trinkwasser in den unterschiedlichsten Regionen Deutschlands mit Pestiziden belastet ist. Ein kurzer Überblick soll die aktuelle Lage einiger Bundesländer zeigen.
Unser Land gilt als Weltmeister in Sachen Export, aber auch beim Import sind wir gut dabei. Die traurige Wahrheit dabei: Wir importieren Produkte, deren Herstellung besonders wasseraufwendig ist, aus Ländern auf der ganzen Welt, in denen Wasserarmut herrscht.
BIO COMPANY bietet reines Wasser für Selbstabfüller in der neu eröffneten Filiale Yorckstraße 35-42 in Berlin-Kreuzberg.
Nicht nur im Periodensystem ist Wasserstoff ganz vorn, auch in der Forschung nimmt er gewissermaßen eine Sonderstellung ein. Schon lange ist man auf Suche nach einer Möglichkeit, Wasserstoff zur Energiegewinnung zu nutzen. Obwohl es immer wieder Rückschläge bei der konkreten Umsetzung gab, gilt der gasförmige Wasserstoff spätestens seit der Entwicklung der Brennstoffzelle definitiv als Treibstoff der Zukunft. Seit langem wird auch daran geforscht, Wasserstoff zu einem Metall zu pressen, um es potenziell als Supraleiter, ultraleichter Werkstoff oder als besonders umweltfreundliche Treibstoff-Pellets zu nutzen. Nur für die medizinische Forschung war das Element lange uninteressant, da es keinerlei Wirkung auf den menschlichen Körper zu haben schien – bis eine Studie aus Japan im Jahre 2007 das Gegenteil zeigte.
Die öffentliche Wasserversorgung stellt jedes Jahr rund 5 Milliarden Kubikmeter zur Trinkwassernutzung bereit. Dabei wird zu etwa 26 Prozent Oberflächenwasser und 74 Prozent Grundwasser genutzt. Um gebrauchtes Wasser wieder in den Wasserkreislauf zurückführen zu können, leisten die Wasserversorgungsunternehmen immensen Aufwand und setzen auf biologische, physikalische und chemische Reinigungsprozesse. Je nach späterer Verwendung wird das Wasser unterschiedlichen Behandlungsverfahren unterzogen, um die gewünschte Qualität zu erzielen.
Allein in Deutschland gibt es mehr als 6000 Trinkwasserversorger, die je nach Region die Wasserleitungen der Haushalte versorgen. Die Wasserversorger unterliegen zahlreichen Gesetzesvorgaben und strengen Qualitätsstandards, die für die Reinheit unseres Leitungswassers sorgen sollen. Doch welche Vor- und Nachteile bringt der Genuss von Trinkwasser aus der Leitung?
Viele Deutsche setzen nach wie vor auf den Wassergenuss aus der Flasche. Mineralwasser erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Im Jahre 2011 betrug der Verbrauch pro Kopf stolze 135,5 Liter. Allein in Deutschland gibt es rund 500 Mineralwassermarken. Anders als vergleichsweise in Frankreich oder Spanien bevorzugen die Deutschen dabei Mineralwasser mit Kohlensäure.
Der menschliche Organismus besteht zu 60-70 Prozent, dass menschliche Hirn sogar zu rund 80 Prozent aus Wasser. Verliert unser Körper etwa 5 Prozent Wasser, stellt sich automatisch ein Durstgefühl ein. Bereits 10 Prozent Wassermangel können Kopfschmerzen oder Atemnot verursachen. Ein hoher Wasserverlust kann zu Organversagen bis hin zum Tod führen.
Wasser ist unser Lebenselexier, ohne das wir nur wenige Tage überleben können. In unserem Blog möchten wir interessante Informationen zum Thema Wasser sammeln, aktuelle Nachrichte und Studien aufgreifen und Ihnen einen Überblick über dieses spannende und komplexe Thema bieten, das jeden angeht.
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