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Kontrastmittel sollten eigentlich nur einmalig und nur in besonderen und wirklich nötigen Fällen eingesetzt werden. Soweit die Theorie – in der Praxis sieht das leider häufig ganz anders aus. NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" berichten darüber, dass es für Ärzte zehntausende Euro Zusatz-Verdienst bedeutet mit einem Gewinn von 50 EUR pro Patient, wenn Kontrastmittel zum Einsatz kommen. Dabei handelt es sich bei MRT Kontrastmitteln wie Gadolinium keineswegs um harmlose Stoffe, denn das Schwermetall kann ähnlich toxisch sein wie Blei oder Quecksilber.
Eine neue kumulative Risikoanalyse der Schadstoffe im Trinkwasser der Vereinigten Staaten für den Zeitraum 2010-2017 zeigt, dass über 100.000 Krebsfälle auf krebserregende Chemikalien im Leitungswasser zurückzuführen sein könnten. Diese Studie ist die Erste mit einer kumulativen Bewertung des Krebsrisikos aufgrund von 22 krebserregenden Schadstoffen, die in der USA im Trinkwasser gefunden wurden. Sie macht deutlich, dass es für uns weltweit an der Zeit ist, uns nicht länger nur mit der Bewertung einzelner Stoffe auseinandersetzen, sondern uns der komplexen Cocktailwirkung (Zusammenspiel aller Stoffe) zu widmen.
Eine aktuelle Untersuchung von Stiftung Warentest und Öko-Test zeigt, dass gerade Markenwasser nicht nur häufig deutlich weniger Mineralstoffe enthalten, als Leitungswasser, sondern das insbesondere Verunreinigen, Keime und ein hoher Anteil an kritischen Substanzen ein Umdenken erfordern.
In Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen sorgen resistente Krankheitserreger weltweit für Problemstellungen, denn die Erreger reagieren resistent zum Beispiel auf die gängigen Antibiotika. Eine aktuelle Studie verdeutlicht nun die Belastung unserer Klärwerke mit Resistenzen.
Der Verbrauch von Medikamenten steigt seit vielen Jahren stetig an und wird sich global ebenfalls rasant weiter beschleunigen. Der jährliche Verbrauch an Arzneimitteln in Deutschland liegt bei rund 30.000 Tonnen. Diese pharmazeutischen Präparate enthalten in etwa 2300 unterschiedliche Inhaltsstoffe – 1200 Medikamente bzw. deren Wirkstoffe werden als potenziell umweltschädigend und gegebenenfalls sogar für unsere Gesundheit als bedenklich eingestuft.
Umweltämter aber auch Aufsichtsbehörden setzen sich seit etwa 10 Jahren mit dem Thema Nano-Partikel auseinander. Die winzigen Teilchen werden in immer mehr Lebensmitteln und Produkten des täglichen Bedarfs verarbeitet und gelangen über den Wasserkreislauf auch in unser Trinkwasser. Über die tatsächlichen Mengen im Trinkwasser sowie über die Auswirkungen auf unsere Gesundheit ist bislang kaum etwas bekannt.
Mikroschadstoffe und Rückstände von Medikamenten stellen zunehmend eine Belastung für unser Trinkwasser dar. Das deutsche Umweltbundesamt fordert eine weitere Reinigungsstufe in Klärwerken und verschiedene Einrichtungen arbeiten an neuen Verfahren, um Schadstoffe aus dem Wasser zu filtern.
Durst löschen mal anders …

Haben Sie das auch schon mal erlebt? Es gibt etwas Neues und man denkt sich: Warum ist denn früher keiner darauf gekommen? Beim genaueren Hinschauen fällt einem dann auf, dass die „neue Sache“ nur einem selbst noch nicht aufgefallen ist.
Neben Umweltschadstoffen, die noch aus der Zeit des Altertums stammen, darunter Schwermetalle (Galvanik), Gerbstoffe (Chromat) und Gifte (Arsenik) wirken heute neue Schadstoffgruppen wie PFC und NSO-Heterozyklen äußerst subtil verändernd auf unsere Umwelt.[1] Doch welche weitreichenden Einflüsse auf unsere Gesundheit haben per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) im Wasser?
Wir nutzen sie in den unterschiedlichsten Formen, um unser Trinkwasser aufzubewahren: Wasserbehälter. Doch im Laufe der Zeit können sich darin Keime und ein Biofilm, der voller Mikroorganismen wie pathogenen Keimen, Pilzen, Viren oder Legionellen ist, entwickeln. Aus diesem Grund ist das richtige Reinigungsvorgehen entscheidend. Wir sagen Ihnen, worauf es ankommt.
Die Bremer Jacobs-Universität weist auf eine zunehmende Belastung des Berliner Trinkwassers durch das MRT-Kontrastmittel Gadolinium hin. Die Wissenschaftler sehen hier einen Hinweis, dass auch andere Arzneimittelrückstände sowie Rückstände von Körperpflegeprodukten unbemerkt in das Trinkwasser gelangen könnten.
Nanopartikel sind in immer mehr Lebensmittel zu finden, darunter verstärkt auch im Trinkwasser. Welche Risiken damit einhergehen, kann bislang keiner genau abschätzen. Doch was sind Nanopartikel? Woher stammen Sie? Umweltgeologen der Universität Wien sowie des DVGW-Technologiezentrums Wasser in Karlsruhe haben Forschungsergebnisse zu den Risiken von Nanopartikeln in unserem Trinkwasser veröffentlicht.
Eine repräsentative emnid-Umfrage macht deutlich, dass etwas mehr als die Hälfte aller Deutschen (51 %) zu wenig Wasser trinkt und damit unter der oft empfohlenen Menge von 2 Liter bleibt. Doch auch hier sind sich Mediziner und Wissenschaftler uneins. Wieviel Wasser sollten wir denn täglich trinken?
Ein Bericht zur EU-Nitratrichtlinie der EU-Kommission in Brüssel schlägt Alarm zur Nitratbelastung unseres Grundwassers. Deutschland landet dabei nach Malta, bereits auf Platz 2 der höchsten Nitratwerte.
Deutsche Fließgewässer befinden sich in einem immer schlechteren Zustand und es sind stetig weniger Tiere und Pflanzen darin zu Hause. Wie groß die Gefahr durch Dünger, Spritzmittel und Verbauung ist, macht eine Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen jetzt deutlich.
Die zusätzliche Chlorung des Trinkwassers im gesamten Versorgungsgebiet der Frankfurter Wasser- und Abwassergesellschaft mbH (FWA) muss über die Osterfeiertage hinaus fortgesetzt werden. Darüber informierte FWA-Sprecherin Anne Silchmüller am Donnerstag auf Nachfrage der MOZ.
Brandaktuell: Die Frankfurter Wasser- und Abwassergesellschaft mbH (FWA) informiert alle Haushalte, dass das Trinkwasser im Bereich des gesamten Versorgungsgebietes bakterielle Verunreinigungen aufweist.
Trinkwasser ist das wichtigste Lebensmittel weltweit. Die Qualität des Wassers ist entscheidend. Dank unserer deutschen Trinkwasserverordnung tragen Wasserversorger die Verantwortung dafür, dass die festgelegten Grenzwerte nicht überschritten werden. Diese Verantwortung erstreckt sich aber nur über den Bereich bis zum Hausanschluss. Doch wie sieht es danach aus? Wissen Sie, wie alt die Wasserleitungen in Ihrem Haus sind?
Das Wissensmagazin sinexx.de schlägt in einem aktuellen Artikel Alarm und weist auf große Mengen blutdrucksenkender Medikamente in Berliner Gewässern hin. Doch nicht nur die schwer abbaubaren Blutdrucksenker, sondern auch eine Reihe anderer Arzneimittelrückstände, tauchen vermehrt auf. Experten plädieren für ökologisch unproblematische Medikamente, die den Patienten verschrieben werden können.
Essen bekennt politische Flagge, am 20. Januar 2018 mit einer "Wir haben es satt!-Demo gegen die bestehende Agrarindustrie. Diese Menschen wollen endlich Glyphosat, Insektensterben, Agrarindustrie, Neonics und Co. den Kampf ansagen.
Multiresistente Keime sind eine große Gefahr. Kranke Menschen mit solchen Erregern sind nur schwer zu behandeln. Das Robert Koch-Institut berichtete dem NDR, dass bei stichprobenartigen Untersuchungen von Gewässern antibiotika-resistente Keime gefunden worden sind.
Inwieweit eine Energetisierung von Wasser möglich ist, wird immer wieder kontrovers diskutiert. Das Video YMATICS - Science Vs. Music von Nigel Stanford nähert sich dem Thema auf eine ganz eigene Weise und zeigt, was Schwingungen für außergewöhnliche Auswirkungen haben können.
Wasser ist unsere Lebensquelle. Der tägliche Bedarf an Wasser hängt vom Alter, Gesundheitszustand, Aktivitäten und unseren Essgewohnheiten ab. Oft trinken wir über den Tag verteilt aber viel zu wenig. Der Wassermangel macht sich schnell bemerkbar. Müdigkeit, Konzentrationsschwäche oder Kopfschmerzen können unmittelbare Folgen sein. Mit ein paar einfachen Tricks, lässt sich der tägliche Wasserbedarf ganz einfach decken.
Leitungswasser unterliegt, wie andere Produkte auch, einem Kompromiss zwischen Qualität und Preis. Pro Tag verbraucht ein Deutscher im Durchschnitt rund 130 Liter Wasser. 4 Liter davon fallen für Trinken und Kochen an. Etwa 97 Prozent werden jedoch als Brauchwasser für Körperpflege, Toilettenspülung, Geschirrreinigung, Putzen und weitere Aufgaben im Haushalt verwendet. Wie gut fällt also die Kontrolle des Leitungswassers aus, wenn doch der größte Teil davon in unserem Haushalt nicht getrunken wird?
Die Frage nach der Energetisierung oder Vitalisierung von Wasser ist stark umstritten. Eine erste Hürde liegt bereits darin, dass es für den Begriff Energetisierung keine eindeutige Definition gibt. Vitalisierung steht im Lateinischen (vita) für „Leben“. Doch wie lässt sich Wasser „beleben“ und was ist genau unter „Vitalisierung“ von Wasser zu verstehen?
Die Wasserversorgungsunternehmen schlagen Alarm, denn selbst modernste Kläranlagen sind nicht mehr in der Lage, die Unmengen an Chemikalien, beispielsweise aus Waschmittel und Medikamenten, aus dem Trinkwasser zu filtern. Der Anteil der Chemikalien im Trinkwasser steigt stetig an.
In Deutschland besteht ein immer größer werdendes Problem mit Nitrat. Die Stickstoffverbindung sickert nicht nur mit der Gülledüngung in den Boden, sondern gelangt auch über künstlichen Dünger aus undichten Silos oder Gärreste aus Biogasanlagen ins Erdreich.
Unser Land gilt als Weltmeister in Sachen Export, aber auch beim Import sind wir gut dabei. Die traurige Wahrheit dabei: Wir importieren Produkte, deren Herstellung besonders wasseraufwendig ist, aus Ländern auf der ganzen Welt, in denen Wasserarmut herrscht.
Wasser ist unser Lebenselexier, ohne das wir nur wenige Tage überleben können. In unserem Blog möchten wir interessante Informationen zum Thema Wasser sammeln, aktuelle Nachrichte und Studien aufgreifen und Ihnen einen Überblick über dieses spannende und komplexe Thema bieten, das jeden angeht.

Zapf dir Wasser

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in Frankfurt (Oder) im Kornspeicher