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Die Bremer Jacobs-Universität weist auf eine zunehmende Belastung des Berliner Trinkwassers durch das MRT-Kontrastmittel Gadolinium hin. Die Wissenschaftler sehen hier einen Hinweis, dass auch andere Arzneimittelrückstände sowie Rückstände von Körperpflegeprodukten unbemerkt in das Trinkwasser gelangen könnten.
Nanopartikel sind in immer mehr Lebensmittel zu finden, darunter verstärkt auch im Trinkwasser. Welche Risiken damit einhergehen, kann bislang keiner genau abschätzen. Doch was sind Nanopartikel? Woher stammen Sie? Umweltgeologen der Universität Wien sowie des DVGW-Technologiezentrums Wasser in Karlsruhe haben Forschungsergebnisse zu den Risiken von Nanopartikeln in unserem Trinkwasser veröffentlicht.
Eine repräsentative emnid-Umfrage macht deutlich, dass etwas mehr als die Hälfte aller Deutschen (51 %) zu wenig Wasser trinkt und damit unter der oft empfohlenen Menge von 2 Liter bleibt. Doch auch hier sind sich Mediziner und Wissenschaftler uneins. Wieviel Wasser sollten wir denn täglich trinken?
Ein Bericht zur EU-Nitratrichtlinie der EU-Kommission in Brüssel schlägt Alarm zur Nitratbelastung unseres Grundwassers. Deutschland landet dabei nach Malta, bereits auf Platz 2 der höchsten Nitratwerte.
Die Non-Profit-Organisation „Orb Media“ hat in Zusammenarbeit mit der State University of New York weltweit Wasserflaschen von führenden Wassermarken auf Mikroplastik analysiert – mit einem alarmierenden Ergebnis: 93 Prozent der Proben waren mit Plastikrückständen wie Polypropylen, Nylon und Polyethylenterephthalat (PET) belastet. Aber auch unser Leitungswasser enthält Plastik-Partikel, wie eine Untersuchung, der NGO „Orb Media“ in Zusammenarbeit mit der University of Minnesota zeigt. Die aktuellen Studien belegen, wie tief Mikroplastik bereits in unsere Nahrungskette eingedrungen ist.
Deutsche Fließgewässer befinden sich in einem immer schlechteren Zustand und es sind stetig weniger Tiere und Pflanzen darin zu Hause. Wie groß die Gefahr durch Dünger, Spritzmittel und Verbauung ist, macht eine Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen jetzt deutlich.
Die zusätzliche Chlorung des Trinkwassers im gesamten Versorgungsgebiet der Frankfurter Wasser- und Abwassergesellschaft mbH (FWA) muss über die Osterfeiertage hinaus fortgesetzt werden. Darüber informierte FWA-Sprecherin Anne Silchmüller am Donnerstag auf Nachfrage der MOZ.
Brandaktuell: Die Frankfurter Wasser- und Abwassergesellschaft mbH (FWA) informiert alle Haushalte, dass das Trinkwasser im Bereich des gesamten Versorgungsgebietes bakterielle Verunreinigungen aufweist.
Trinkwasser ist das wichtigste Lebensmittel weltweit. Die Qualität des Wassers ist entscheidend. Dank unserer deutschen Trinkwasserverordnung tragen Wasserversorger die Verantwortung dafür, dass die festgelegten Grenzwerte nicht überschritten werden. Diese Verantwortung erstreckt sich aber nur über den Bereich bis zum Hausanschluss. Doch wie sieht es danach aus? Wissen Sie, wie alt die Wasserleitungen in Ihrem Haus sind?
Das Wissensmagazin sinexx.de schlägt in einem aktuellen Artikel Alarm und weist auf große Mengen blutdrucksenkender Medikamente in Berliner Gewässern hin. Doch nicht nur die schwer abbaubaren Blutdrucksenker, sondern auch eine Reihe anderer Arzneimittelrückstände, tauchen vermehrt auf. Experten plädieren für ökologisch unproblematische Medikamente, die den Patienten verschrieben werden können.
Essen bekennt politische Flagge, am 20. Januar 2018 mit einer "Wir haben es satt!-Demo gegen die bestehende Agrarindustrie. Diese Menschen wollen endlich Glyphosat, Insektensterben, Agrarindustrie, Neonics und Co. den Kampf ansagen.
Multiresistente Keime sind eine große Gefahr. Kranke Menschen mit solchen Erregern sind nur schwer zu behandeln. Das Robert Koch-Institut berichtete dem NDR, dass bei stichprobenartigen Untersuchungen von Gewässern antibiotika-resistente Keime gefunden worden sind.
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in Berlin in der BioCompany
in Frankfurt (Oder) im Kornspeicher