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Ein Bericht zur EU-Nitratrichtlinie der EU-Kommission in Brüssel schlägt Alarm zur Nitratbelastung unseres Grundwassers. Deutschland landet dabei nach Malta, bereits auf Platz 2 der höchsten Nitratwerte.
Deutsche Fließgewässer befinden sich in einem immer schlechteren Zustand und es sind stetig weniger Tiere und Pflanzen darin zu Hause. Wie groß die Gefahr durch Dünger, Spritzmittel und Verbauung ist, macht eine Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen jetzt deutlich.
Die zusätzliche Chlorung des Trinkwassers im gesamten Versorgungsgebiet der Frankfurter Wasser- und Abwassergesellschaft mbH (FWA) muss über die Osterfeiertage hinaus fortgesetzt werden. Darüber informierte FWA-Sprecherin Anne Silchmüller am Donnerstag auf Nachfrage der MOZ.
Die Non-Profit-Organisation „Orb Media“ hat in Zusammenarbeit mit der State University of New York weltweit Wasserflaschen von führenden Wassermarken auf Mikroplastik analysiert – mit einem alarmierenden Ergebnis: 93 Prozent der Proben waren mit Plastikrückständen wie Polypropylen, Nylon und Polyethylenterephthalat (PET) belastet. Aber auch unser Leitungswasser enthält Plastik-Partikel, wie eine Untersuchung, der NGO „Orb Media“ in Zusammenarbeit mit der University of Minnesota zeigt. Die aktuellen Studien belegen, wie tief Mikroplastik bereits in unsere Nahrungskette eingedrungen ist.
Brandaktuell: Die Frankfurter Wasser- und Abwassergesellschaft mbH (FWA) informiert alle Haushalte, dass das Trinkwasser im Bereich des gesamten Versorgungsgebietes bakterielle Verunreinigungen aufweist.
Trinkwasser ist das wichtigste Lebensmittel weltweit. Die Qualität des Wassers ist entscheidend. Dank unserer deutschen Trinkwasserverordnung tragen Wasserversorger die Verantwortung dafür, dass die festgelegten Grenzwerte nicht überschritten werden. Diese Verantwortung erstreckt sich aber nur über den Bereich bis zum Hausanschluss. Doch wie sieht es danach aus? Wissen Sie, wie alt die Wasserleitungen in Ihrem Haus sind?
Das Wissensmagazin sinexx.de schlägt in einem aktuellen Artikel Alarm und weist auf große Mengen blutdrucksenkender Medikamente in Berliner Gewässern hin. Doch nicht nur die schwer abbaubaren Blutdrucksenker, sondern auch eine Reihe anderer Arzneimittelrückstände, tauchen vermehrt auf. Experten plädieren für ökologisch unproblematische Medikamente, die den Patienten verschrieben werden können.
Essen bekennt politische Flagge, am 20. Januar 2018 mit einer "Wir haben es satt!-Demo gegen die bestehende Agrarindustrie. Diese Menschen wollen endlich Glyphosat, Insektensterben, Agrarindustrie, Neonics und Co. den Kampf ansagen.
Multiresistente Keime sind eine große Gefahr. Kranke Menschen mit solchen Erregern sind nur schwer zu behandeln. Das Robert Koch-Institut berichtete dem NDR, dass bei stichprobenartigen Untersuchungen von Gewässern antibiotika-resistente Keime gefunden worden sind.
Inwieweit eine Energetisierung von Wasser möglich ist, wird immer wieder kontrovers diskutiert. Das Video YMATICS - Science Vs. Music von Nigel Stanford nähert sich dem Thema auf eine ganz eigene Weise und zeigt, was Schwingungen für außergewöhnliche Auswirkungen haben können.
Wasser ist unsere Lebensquelle. Der tägliche Bedarf an Wasser hängt vom Alter, Gesundheitszustand, Aktivitäten und unseren Essgewohnheiten ab. Oft trinken wir über den Tag verteilt aber viel zu wenig. Der Wassermangel macht sich schnell bemerkbar. Müdigkeit, Konzentrationsschwäche oder Kopfschmerzen können unmittelbare Folgen sein. Mit ein paar einfachen Tricks, lässt sich der tägliche Wasserbedarf ganz einfach decken.
Leitungswasser unterliegt, wie andere Produkte auch, einem Kompromiss zwischen Qualität und Preis. Pro Tag verbraucht ein Deutscher im Durchschnitt rund 130 Liter Wasser. 4 Liter davon fallen für Trinken und Kochen an. Etwa 97 Prozent werden jedoch als Brauchwasser für Körperpflege, Toilettenspülung, Geschirrreinigung, Putzen und weitere Aufgaben im Haushalt verwendet. Wie gut fällt also die Kontrolle des Leitungswassers aus, wenn doch der größte Teil davon in unserem Haushalt nicht getrunken wird?
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Zapf dir Wasser

in Berlin in der BioCompany
in Frankfurt (Oder) im Kornspeicher