Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat eine neue Untersuchung veröffentlicht, die die Belastung deutscher Trinkwasser- und Mineralwasserproben mit PFAS (Per- und Polyfluorierte Alkylsubstanzen) aufzeigt. In 42 von 46 Proben fanden sich nachweisbare Mengen dieser sogenannten Ewigkeitschemikalien, also Stoffe, die in der Umwelt praktisch nicht abgebaut werden können.[1][2]
In Zusammenarbeit mit WDR und der "Süddeutschen Zeitung" hat Panorama in einer monatelangen Recherchearbeit aufgedeckt, wie verseucht deutsche Böden mit PFAS sind. Trotz der bekannten gesundheitlichen Gefahren durch PFAS-Chemikalien zeigt das Rechercheteam von NDR, WDR und SZ, dass es dazu keine Regulierungen gibt, auch nicht für unser Grund- und Trinkwasser. Ein großes Problem für Wasserversorger und Verbraucher.

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